Herbst 2013

Stefan Kalbers, Notausgang

Notausgang
Drei Freunde in ihren Zwanzigern. Sommer, Party und die Hoffnung auf eine gut abgesicherte Zukunft sind immer nur die halbe Wahrheit. Der namenlose Erzähler sucht nach einer Haltung dem Leben gegenüber, die länger währt als der nächste Werbespot. Doch langsam reift die Erkenntis, dass es nicht auf alle Fragen eine eindeutige Antwort geben kann.
Taschenbuch | 208 s. | 9,99 €
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Dirk Bernemann und Philipp S Neundorf, Max und Murat

Max und Murat
Dirk Bernemann prügelt sich in einer Schreibhaltung zwischen Bertolt Brecht, Franz Kafka und Wilhelm Busch acht Strophen lang durch den sozialkritischsten seiner Texte, während Philipp S. Neundorf Bilderfolgen summen lässt, die den Text nicht nur untermalen, sondern ein ganz eigenes farbenreiches Universum erschaffen.
Taschenbuch | 24 s. | 5,00 €
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Andy Strauß, Sie grunzen freudig, einige springen sogar hoch

Sie grunzen freudig, einige springen sogar hoch
Endlich mal wieder ein Buch, dem die Leser völlig egal sind. Nicht mal auf das Wort „Leser“ hier im Beschreibungstext wurde ein korrektes Gender-Mainstreaming angewendet. Es besteht aus einer Präambel, dreiunddreißig Kurzgeschichten und acht Gedichten, die du sowieso nicht verstehst.
Taschenbuch | 192 s. | 9,99 €
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Andreas Weber, Herr Weber auf Safari

Herr Weber auf Safari
Herr Weber auf Safari. Es sind nicht die wilden Tiere Afrikas. Nein, Herr Weber gibt nichts auf Elefanten oder Zebras. Er wildert in seinen Erzählungen direkt vor der Haustür, macht Streifzüge durch seine heldenhafte Kindheit, feuert auf die eigene Sippschaft, schießt auf die bösen Nachbarn und trifft dabei nicht selten sich selbst
Taschenbuch | 160 s. | 9,99 €
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Dominik Steiner, Angstgegner

Angstgegner
Eigentlich hat Nora alles. Sie ist schlau, sieht gut aus und ist auf dem besten Weg nach oben. Bis sie auf etwas stößt, womit sie nicht gerechnet hat: Panik.
Taschenbuch | 192 s. | 9,99 €
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Felix Scharlau, Fünfhunderteins

Fünfhunderteins
1991. Irgendwo in der schwäbischen Provinz. DJ Moonshine will den Weltrekord im Dauer-Auflegen brechen. Keine gute Idee. Denn der liegt bei 500 Stunden am Stück. Während seiner Strapazen führt er Tagebuch, das zwei Jahrzehnte später bei einer Wohnungsauflösung gefunden wird. Was ist passiert?
Taschenbuch | 224 s. | 9,99 €
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